Mai 4, 2022

unser anker - die ideale Woche

unser Anker - die ideale Woche | QnB 021

Shownotes

Das ist Folge 021.

Willkommen beim Podcast von Queens and Business.

In knackigen 10-15 Minuten erhältst Du als Unternehmerin wertvolle Tipps für den Aufbau eines gesunden Business von A für Anfangen bis Z wie Zufriedenheit.

Wir, das sind Liane und Mandy begleiten Dich als Unternehmerinnen beim Aufbau Deines Wunschbusiness. Uns ist wichtig, dass Dein Business auf einem stabilen Fundament steht und Dir auch nach Jahren noch Spaß macht. Nichts ist schlimmer, wenn das Business einen zur Geisel macht.

Heute sprechen wir über das Thema 'Unser Anker - Die Ideale Woche' und geben Dir Tipps wie auch Du es schaffst eine optimale Work-Life-Balance zu leben.

In dieser Episode erfährst du:

- Was das Konzept der idealen Woche ist
- Wie Du das Konzept optimal für Dich nutzen kannst
- Weshalb Konzepte ein guter Anker für Deine Work-Life-Balance sein können

Du möchtest wissen, was dann kommt? Dann hör doch gleich mal rein oder nutz die Leseversion.

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podcast@Queensandbusiness.de.

Herzliche Grüße

Eure Liane und Mandy


Hier kannst Du die Podcastfolge lesen

Hallo und herzlich Willkommen zur heutigen Episode. Vielleicht hast Du das auch schon mal gehört, die ideale Woche. Was das ist und wie wir das umsetzen, erzählen wir Euch in der heutigen Episode. Viel Spaß.


Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Episode. Unser Thema ist heute die ideale Woche. Das hatten wir ja eigentlich schon bei der letzten Folge geplant, aber da mussten wir ja kurzfristig ein bisschen umorganisieren und haben ja etwas zum Thema Notfallplan euch erzählt. Falls du die Folge noch nicht kennst, wir verlinken sie einmal unten in den Shownotes. Ich bin heute natürlich auch wieder nicht alleine. Mit dabei ist natürlich auch Liane. Hallo.

Hallo und herzlich willkommen zu der heutigen Folge.

Ideale Woche. Hat bestimmt jeder schon mal irgendwie im Zusammenhang mit Selbstständigkeit gehört. Auch wir haben lustigerweise auf unterschiedliche Art und Weise davon gehört. Ich hab damals als Erstes im Podcast von Ivan Blatter zum Thema Ideale Woche etwas gehört und Liane hat das bei …

Ich hab das bei Thomas Mangold gehört – oder gelesen auch im Blogartikel – und bin natürlich dann auch durch Benita Königbauer – also in der Ausbildung als Profit first Professional – ja auch noch mal massiv mit diesem Thema konfrontiert worden.

Was ist die ideale Woche? Die ideale Woche soll eigentlich deine Bereiche, die du abdecken möchtest, – oder vielleicht auch musst, an bestimmten Sachen – in der Woche optimal zusammenfassen. Das können welche Bereiche sein?

Ja das ist zum einen der Beruf, das kann die Familie sein, aber auch Bekannte und Deine Freizeit sein. Das kann auch Sport sein. Das Du Zeit hast für Inspiration. Vielleicht hast Du schon mal vom Lebensrad oder von der Work-Life-Balance gehört. Wir haben uns auf die Bereiche Familie, Freizeit, personliches, Sport und Inspiration herausgesucht. 

Weil du das Thema Work-Life-Balance schon angesprochen hast, kommen wir nämlich auch zu dem Warum wir uns mit dem mit der idealen Woche beschäftigt haben. Nämlich weil auch unsere Woche nicht aus einer 40-Stunden-Woche und weniger bestanden hat, sondern eher aus …

60 Stunden pro Woche und mehr. Und Samstag, Sonntag war da auch immer etwas schwierig. So Ordner oder jetzt alles in digital ist ja ständig zur Verfügung und dann hat man ständig irgendwelche Dinge, die man der Meinung ist, man müsste die jetzt abarbeiten. Und zwar nicht morgen, nicht übermorgen, sondern jetzt sofort. Aber man merkt dann eben, irgendwie ist man gar nicht mehr in seiner Kraft, dass man das überhaupt so machen kann, wenn man so weitermacht auf Dauer.

Genau. Und eigentlich hat man sich ja aus den Gründen auch nicht selbstständig gemacht. Wir haben die Tage uns darüber unterhalten. Früher war es ja so, das Wort selbst und ständig, damit hat man sich gebrüstet, aber heute würde ich sagen, – vielleicht liegt das auch an der Generation Z oder wie sie heißt, die uns vielleicht ein bisschen was vorlebt oder auch vielleicht ein bisschen Impulse gibt, dass man das Work-Life-Balance besser unter einen Hut bekommt, dass eben Arbeit nicht alles ist, sondern dass eben auch die Freizeit wichtig ist.

Und ich denke, wenn wir als Unternehmerinnen alle unterwegs sind, irgendwo ist ja trotzdem mal der Punkt, wo ich sage: Okay, ich möchte mein Unternehmen verkaufen. Und wenn ich da mal dran denke, dass ich das an eine jüngere Generation übergeben will, weiß ich nicht, ob überhaupt jemand Interesse an meinem Unternehmen hat, der sagt: „Oh, 60, 70, 80 Stunden arbeiten, ja super, das wollte ich schon immer haben. Und Geld will ich auch noch dafür bezahlen.“

Ja, und das Verhältnis der investierten Zeit zu dem, was dann unterm Strich übrig bleibt, weil man ja vielleicht auch viele Stunden arbeitet, aber weil man sich keine Pause gönnt, so wirklich produktiv und effektiv vielleicht dann auch nicht mehr ist, weil es fehlt einfach irgendwie etwas.

Es fehlt das Power eigentlich, was du dann hast. Und ich finde auch, wir sind es eigentlich unseren Kunden gegenüber schuldig, dass wir immer wirklich in unserer Energie sind, weil nur dann können wir auch für die gute Leistungen erbringen und das, wofür die uns ja auch bezahlen und was sie von uns erwarten.

Und das Problem sind halt so Glaubenssätze wie „Viele Stunden im Büro sagt über mich aus, dass ich gut bin“. Aber eigentlich ist das nicht so.

Nein, ich glaube, die Arbeitsleistung lässt nach und die Effizienz auf jeden Fall auch. Hab ich an mir selbst gemerkt. Aber wie das ja so ist, man braucht ja selber auch ein bisschen Zeit, um da dahinterzukommen.

Und da sind wir nämlich gerade bei dem Thema Zeit. Also bei uns war das natürlich auch nicht so, dass wir gelesen oder gehört haben „Ideale Woche", hey, super, machen wir sofort, sondern, wie das ja immer so ist, das hat auch ein bisschen gedauert. Es gibt ja, glaube ich, so Statistiken, wo es heißt, man muss etwas siebenmal hören oder sehen, damit es im Kopf oben ankommt und klick macht. Und dass man auch diese Glaubenssätze, wo wir ja einen eben schon von hatten, aber auch andere Hürden einfach auch mal über Bord schmeißt. Denn auch bei uns waren Hürden vorhanden.

Ja, das waren reichlich und man hatte ja auch früher diese Sätze „Arbeit ist nicht alles, Freizeit ist wichtig“, aber auch der Punkt selbst und ständig, das gehörte ja so ein bisschen dazu. Und irgendwie ist man damit so ein bisschen verwurzelt gewesen und hat das auch gar nicht schlimm empfunden. Aber man merkt eben, das ist nicht so und, wie du schon sagst, man braucht da verschiedene Anstöße über Podcast, über Blogartikel, über Bücher und da haben wir ja auch reichlich gelesen und uns angeeignet.

Ein Buch, was wir schon vor bestimmt zwei, drei, vier Jahren – durch Corona ist das mit dem Zeitgefühl so eine Sache, aber bestimmt schon drei Jahre auf jeden Fall her ist, – war Die 4-Stunden-Woche. Den Autor weiß ich jetzt nicht aus dem Kopf, aber wir verlinken euch natürlich die Bücher und auch alles andere in den Shownotes. Ein sehr interessantes Buch, wobei auch da wir nicht alle Teile von teilen, aber einen gewissen Denkanstoß hat es trotzdem gegeben.

Denkanstoß. Und das ist ja immer das Wichtigste, was man eigentlich braucht, finde ich, um etwas zu verändern. Und wir haben ja auch in kleinen Schritten angefangen, weil sonst hätte man es ja auch gar nicht umsetzen können und man wollte ja auch Erfolge feiern.

Also auch bei der idealen Woche, wenn man damit beginnt, – da kommen wir gleich noch mal dazu – ist es auch so, dass man den ersten Schritt macht bei der Umsetzung und dann justiert man das immer wieder nach und irgendwann hat man vielleicht mal seine ideale Woche, wobei die eben trotzdem nicht in Stein gemeißelt ist. Und weil du sagst kleine Schritte, können wir euch zum Beispiel auch das Buch Tiny Habit-Methode empfehlen. Da geht es zwar nicht um die Zeit an sich, aber dass man jede seiner Sachen, die man erledigen möchte, – ob es eine Überbrückung eines Glaubenssatzes ist oder ob es eine Aufgabe ist oder eine Routine ist oder was auch immer – dass man das in kleine Teilstücke runterbrechen soll und so haben wir das nämlich bei der idealen Woche bei der Umsetzung auch bei uns gemacht.

Das Buch ist lang als Hörbuch, aber es ist wirklich empfehlenswert zu hören und egal, was wir eigentlich gemacht haben, was man in den letzten Jahren gelernt hat, je kleiner die Schritte sind, umso größer ist ja auch mein Erfolgserlebnis. Und wenn ich das dann immer feiere … Ich meine, es ist so wie Profit first, wenn ich sage 1 % meiner Einnahmen lege ich zurück auf mein Gewinnkonto. Das klingt nicht viel, aber wenn ich dann mal so gucke, kommt dann trotzdem einiges zusammen. Wenn ich dann den Erfolg feiere, – auch wenn es vielleicht mal nicht so gut gelaufen ist – aber ich kann mich erfreuen an diesen vielen Dingen, die gelaufen sind. Also nicht so an dem schlechten festhalten, wenn ideale Woche mal nicht so geklappt hat. Das wird immer passieren, aber es ist nicht schlimm. Viele positive Dinge funktionieren.

Ideale Woche heißt ja auch nur meine ideale Woche. Natürlich können Lebensumstände und Co dazu führen, dass man meine ideale Woche eben mal nicht so umsetzen kann, oder Liane? 

Rechter Arm gebrochen. Nichts mehr mit idealer Woche.

Das ist nicht in Stein gemeißelt. Das möchten wir unbedingt mit sagen. Das ist im Endeffekt wie so ein Anker, an dem ich mich entlanghangeln kann für meine Planung. Wenn jetzt jemand sagt: „Ja, ich bin aber Existenzgründer“, was würdest du dem raten, Liane?

Existenzgründer ist super. Der braucht ja nicht alle Fehler zu machen, die andere schon gemacht haben. Da würde ich – genauso wie ich das auch bei Profit first empfehle – da sage ich nämlich: Mindestens ein Gewinnkonto anlegen, auch wenn du alle anderen Dinge nicht machst, aber Gewinnkonto, dass sich das Unternehmen daran gewöhnt, dass du auch Gewinn haben möchtest, nämlich dafür, dass es das Unternehmen überhaupt gibt. Denn ohne dich wäre das nicht da und ohne die Verantwortung, die du trägst, wäre das auch nicht da. Sagen wir eben als Existenzgründer: Mach kleine Schritte, leg deine ideale Woche schon an und vergiss dort nicht, auf jeden Fall erst mal den Bereich abzudecken für deinen privaten Bereich, für deine Erholung, für deine Familie. Sonst hast du nämlich über kurz oder lang keinen Spaß mehr. Und auch wenn du nur mit einer Stunde am Tag anfängst oder mit einem halben Tag oder mit einer halben Stunde, – was auch immer – trag das ein und blocke für dich die Zeit. Das ist ganz wichtig.

Der Existenzgründer bzw. die Existenzgründerin hat vielleicht auch den Vorteil, dass sie bestimmte Glaubenssätze gar nicht erst innerlich von sich lösen muss, weil sie die vielleicht noch gar nicht hat. Weil sie noch nicht angefangen hat mit ihrem Unternehmen.

Oder gleich über Bord werfen.

Es ist ja nicht alles schlecht, wenn man beginnt und dann gleich damit startet. Was ein schöner Spruch ist, den wir noch gefunden haben, –und zwar von der Anke Lambrecht von Greifwerk – „Erst, wenn du sorgsam mit deiner Zeit umgehst, kommst du voran“. Und das ist etwas, was wir auf jeden Fall allen mit auf den Weg geben wollen bei eurer idealen Woche: Plant eure freie Zeit, eure Pausen und auch die Zeit, die ihr an eurem Unternehmen arbeitet und nicht im Unternehmen. Und erst wenn er diese Blöcke alle festgelegt habt, dann um das tägliche Geschäft sich kümmern.

Das ist, wie gesagt, wirklich der Impuls, den wir mitgeben möchten. Und wir werden euch noch einen Impuls jetzt mit bei den Shownotes verlinken. Wenn ihr also die ersten sieben Schritte mit uns gemeinsam gehen wollt, dann guckt einfach rein. Vielleicht ist es was für euch.

Und damit verabschieden wir uns für diese Woche. Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann würden wir uns freuen, wenn ihr sie bei iTunes oder bei eurem Lieblingsanbieter positiv bewerten würdet. Oder vielleicht habt ihr ja auch Bekannte, die sich für den Podcast interessieren, wo ihr sagt: Diese Folge ist etwas für die. Und dann empfehlt uns doch einfach weiter. Bis dann. Tschüss.

Tschüss. Und eine schöne ideale Woche.


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