Januar 21, 2022

7 Dinge die sich in meinem Business ändern

Der erste Schritt in meiner Jahresplanung für 2022, war der Rückblick nach 2021. Dabei wurde mir klar, dass ich mehr davon machen möchte, was ich liebe. Das bedeutet aber auch, dass ich bei meiner Zeitplanung andere Prioritäten setzten muss. 7 Dinge, die sich in meinem Business ändern.

Ich denke, dass es in Deutschland noch mehr Frauen braucht, die Ihren Lebenstraum von der Selbstständigkeit, erfolgreich umsetzten. Unternehmen gründen von denen sie selbst und ihre Familie gut leben können. Ein Unternehmen was es ermöglicht, Familie und Beruf gut miteinander zu verbinden. Erfolgreich mit ihrem Unternehmen wachsen, Arbeitsplätze schaffen und damit anderen auch neue Perspektiven zu ermöglichen.

7 Dinge die sich ändern sich 2022 in meinem Business:

Digitale Zusammenarbeit und doch persönlich

Lange habe ich mich schwer getan zu sagen: „Wir arbeiten nur noch auf digitale Weise zusammen.“ Jetzt ist es aber raus. In meinem Blogartikel –Mein Motto 2022– habe ich es auch schon erwähnt. Das ist so ein bisschen wie ein Vertrag mit sich selbst abschließen. Erzähle anderen darüber und die Chance, dass Du das umsetzt, ist einfach viel höher. Digital heißt aber für mich nicht, unpersönlich. Ganz im Gegenteil. Gerade den persönlichen Kontakt pflegen, steht ganz oben. Einen virtuellen Kaffee gemeinsam trinken ob regelmäßig oder ganz spontan, dass soll das Beratungsangebot der digitalen Zusammenarbeit abrunden. Natürlich nicht nur mit mir. Nein, auch mit meinen Mitarbeiterinnen. Denn sie sind diejenigen, die die Finanzbuchhaltung und den Lohn bearbeiten.

Neue Mandate mit Unternehmen

Neue Mandanten erwartet eine Besonderheit. Sie erhalten das Buch Profit First von Mike Michalowicz. Damit erhalten Sie einen ersten Eindruck, was das System Profit First alles leisten kann. Sie können auch viel besser einschätzen, ob wir die richtige Kanzlei sind. Unternehmen können auf Dauer nur wachsen, wenn sie auf einem stabilen Fundament stehen. Und das wollen wir gemeinsam aufbauen und langsam erweitern.

Neue Mandate ohne Unternehmen

Zeit ist eine der wichtigsten Ressourcen die wie alle haben. Diese möchte ich so effektiv und wertvoll für alle Beteiligten einsetzten. Ich denke auch, dass Mandanten die keine freiberuflichen oder gewerblichen Einkünfte haben, die eine Einkommensteuererklärung erstellt haben möchten, nicht ewig warten sollten, bis diese bearbeitet ist.

Insbesondere bei Erstattungen hätte man die zu viel gezahlte Steuer doch eher heute als morgen zurück. Was auch ein ganz legitimer Anspruch ist. Ich selbst habe auch den Anspruch, dass diese Art der Einkommensteuererklärung maximal eine Bearbeitungszeit von vier Wochen haben. Damit dies alles bei unseren bestehenden Mandanten eingehalten werden kann, werden vorerst keine neuen Einkommensteuermandate betreut.

Eine kleine Ausnahme gibt es natürlich. Dies ist bei Weiterempfehlungen. Empfehlungen sind ja dem Grunde nach ein -Dankeschön- Darüber freuen wir uns immer. Und besonders auf die digitale Zusammenarbeit.

52 Blogartikel schreiben

Bisher habe ich immer mal einen Blogartikel zu verschiedenen Themen geschrieben. Was mir eben gerade so einfiel und wenn nicht, dann eben nicht. Wenn ich ganz ehrlich bin, hat es mich aber auch geärgert. Judith Peters von sympatxter kam da im letzten Jahr genau richtig in mein Blickfeld.

In diesem Jahr habe ich einen Vertrag mit mir abgeschlossen, dass ich 52 Blogartikel schreibe. In diesen Artikeln schreibe ich von mir ein bisschen privat. Ich schreibe auch über die Veränderungen in meinem Business. Dies ist ja schon so ein Blogartikel. Und natürlich Blogartikel, die anderen Unternehmerinnen viele Informationen und Anregungen liefern, um ihre Wünsche in ihrem Business noch besser umzusetzen.

Der Vertrag mit mir selbst 52 Blogartikel

Digitale Mastermind-Gruppe

Ich möchte Mandanten ansprechen, die mit uns gemeinsam sich auf die Suche machen, den digitalen Austausch noch einfacher zu gestalten. Ob es darum geht, gemeinsam in OneNote zusammen zu arbeiten. Oder wie man Teams dazu nutzen kann. Das ist keine abschließende Aufzählung, dass sind nur die ersten Ideen die mir dazu einfallen. Mandanten die bereit sind, etwas Neues auszuprobieren. Die Feedback geben, was für sie gut funktioniert und was nicht. Und vor allem auch die in einen Austausch gehen um mit zu gestalten, was für beide Seiten verbessert werden kann. Ich freue mich darauf, was wir gemeinsam alles in dem Zusammenhang voneinander lernen dürfen.

Automatisierung starten

Erste Kontakte zu milia.io sind geknüpft. Ich bin gespannt, welche Möglichkeiten es wirklich schon in der Steuerberatung dazu gibt. Vor allem solche, die auch umsetzbar sind. Es gibt bei uns eine Menge an vor- und nachgelagerte Tätigkeiten. Die also nichts mit dem Erstellungsprozess zu tun haben. Die aber zwingend notwendig sind. Egal wieviel Umsatz oder Einkommen die Mandanten haben. Diese Tätigkeiten rauben also nur Zeit. Und Zeit ist ja genau dass, was ich nicht verschwenden möchte. Ganz gleich ob es sich um meine Zeit oder die einer Mitarbeiterin handelt.

Mir ist es viel lieber, meine Mitarbeiterin trinkt einen virtuellen Kaffee mit einer netten Mandantin. Erfährt dabei, was die Mandantin alles geplant hat. Sie können gemeinsam besprechen wo wir sie unterstützen können. Zukunftspläne können Es können geschmiedet werden. Wo soll die finanzielle Reise hingehen? Wie gestalten wir weitere Klarheit im Umgang mit dem Geld, welches auf dem Geschäftskonto eingeht? Wofür steht wieviel Geld zur Verfügung? Was kann ich mir leisten, was möchte ich mir leisten? Welchen Beitrag leistet das Unternehmen dazu? Also da fallen mir ganz viele Themen ein, die besprochen werden können.

Ausbau der Akademie

Selbstlernkurs für das System Profit First für Fortgeschrittene

Neben dem bereits vorhandenen Greenhorn-Kurs, werden zwei weitere Selbstlernkurse in diesem Jahr in der Akademie zu finden sein. Zuerst wird der Kurs -System Profit First für Fortgeschrittene- am 2.5.2022 geluncht. Damit gibt es dann einen Aufbaukurs für diejenigen, die die ersten Schritte des Systems Profit First bereits im Business umgesetzt haben. Der Kurs für Fortgeschrittene gibt Denkanstöße was alles noch erweitert werden kann. Was für wem Sinn macht und was möglicherweise nicht. Worauf geachtet werden sollte bei der Individualisierung des Systems.

Selbstlernkurs für das System Profit First für all diejenigen, die mit Ihrem Business starten

Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass diejenigen, die schon zwei drei Jahre und noch länger am Markt tätig sein, andere Informationen benötigen als diejenigen, die gerade starten. Deshalb wird es einen Kurs für Existenzgründerinnen geben. Dieser wird die unterschiedlichen Ausgangssituationen und Erfahrungswerte widerspiegeln. Geplant ist der Kurs für Juni.

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